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Sanierung für die Baulandaktivierung





08.08.2019 

Der Bedarf an neuen Wohnungen und damit an „neuen“ Wohnbauflächen ist ungebrochen. Dabei ist Fläche nicht vermehrbar und der schleichende Verlust insbesondere von landwirtschaftlich nutzbarer und genutzter Fläche zugunsten von Siedlungs- und Verkehrsflächen ist sicherlich eines der gravierenden „chronischen“ Umweltprobleme in Deutschland (und nicht nur dort).

In verschiedenen Projekten war und ist die Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH damit befasst, unterschiedlich vorgenutzte Fläche so aufzubereiten, dass diese als Wohnbauflächen genutzt werden können. Während bei den hohen Grundstückspreisen in den Ballungsräumen die entsprechende Aufbereitung oft ein Selbstläufer ist, konkurriert im sogenannten „ländlichen Raum“, dem – vielleicht nicht immer zu Recht – größere Teile von Ostwestfalen-Lippe zugerechnet werden, die Wiedernutzung der vorgenutzten Fläche mit der Erschließung der „grünen Wiese“ (tatsächlich eher der Ackerfläche) steht.

Diese Konkurrenz erfordert angepasste und kostengünstige Sanierungsmaßnahmen, die aber trotzdem alle rechtlichen und technischen Anforderungen erfüllen müssen.

In einem Vortrag beim BEW-Seminar Sanierung im November 2018 hat Dr. Michael Kerth an Hand von zwei Projekten, einem ehemaligen Ziegeleigelände und einer ehemaligen Boden- und Bauschuttdeponie, diese Thematik beleuchtet und aufgezeigt, dass auch im „ländlichen Raum“ der Schatz, den solche Flächen darstellen, gehoben werden kann.

Die Vortragsfolien stehen hier zum Download bereit.



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